Immer wieder liest man von Sport als Gesundheitsvorsorge. Sportalternativen sollen einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben und Krankheiten vorbeugen können. Doch was ist mit Menschen, die nicht unbedingt die Anzahl ihrer Krankentage im Kopf haben, sondern sich im Alter einfach etwas mehr bewegen möchten? Für diese Menschen sind ganz andere Fragen wichtig. Beispielsweise: Was für eine Sportart kommt grundsätzlich für mich in Frage? Welche Sportart ermöglicht mir einen guten Einstieg mit möglichst nicht zu anspruchsvollen Übungen und wird mir der Sport langfristig Spaß machen? Um Ihnen bei der Beantwortung dieser Fragen zu helfen, wollen wir Ihnen einige Sportarten vorstellen, die Sie auch im Alter ohne Probleme ausüben können.

Nordic Walking – Im Spaziergang fit werden

Nordic Walking ist eine Ausdauersportart, die sich vor allem durch einen schnellen Gang auszeichnet. Zur Unterstützung werden hierbei zwei Stöcke eingesetzt, die den Rhythmus der Schritte unterstützen sollen. Auf diesem Wege wird aus einem Laufsport eine Art der Fortbewegung, die parallel die Muskulatur des Oberkörpers beansprucht und fordert.
Der Vorteil liegt darin, dass sich die Trainingsintensität einfach selbst bestimmen lässt. Es ist jedem Läufer freigestellt, welche Geschwindigkeit beim Training gewählt wird und welche Distanz in der Trainingseinheit zurückgelegt werden soll. Auf diesem Wege werden Überbeanspruchungen bereits im Vorfeld vermieden.

Wassergymnastik – Wohltat für Rücken, Gelenke und Muskeln

Wassergymnastik, auch Aqua – Gymnastik genannt, ist ein spezielles Ganzkörpertraining, das im Wasser stattfindet. Das Training selbst bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die gerade auch Menschen im fortgeschrittenen Alter zu Gute kommen. Zum einen ist das Training sehr gelenkschonend aufgrund des Auftriebs des Wassers, zum anderen werden Muskeln, Sehnen, Wirbelsäule, Gelenke und Rücken bei gleichzeitiger Kräftigung des Herz- Kreislaufsystems entlastet. Aus diesem Grund findet Wassergymnastik auch Anwendung in der Reha (zum Beispiel nach Unfällen) oder nach Operationen als eine Form der Physiotherapie. Üblicherweise bieten Hallenbäder Aqua – Gymnastikkurse an – Informieren Sie sich am besten im Internet oder vor Ort in einem Schwimmbad in Ihrer Nähe.

Billard – einfach mal eine ruhige Kugel schieben

Stilvoll, elegant, präzise, konzentrationsfordernd – kurz gesagt: Billard. Billard ist eine Sportart, bei der man bis zu 35 verschiedene Spielarten unterscheidet und deren Herausforderung in der präzisen Handhabung des Queues liegt. Zur Ausübung dieses Sports bedarf es in den meisten Fällen zwei Personen oder zwei Teams, die gegeneinander spielen. Abhängig von der Spielart, werden dabei entweder Kugeln in Seitentaschen versenkt oder in vorgegebener Reihenfolge angespielt und dementsprechend Punkte erzielt. Da das Hauptaugenmerk beim Billard auf der ruhigen und konzentrierten Ausführung liegt, eignet sich dieser Sport auch zur Ausübung im fortgeschrittenen Alter hervorragend.

Angeln – mit Ruhe und Ausdauer ans Ziel

Mit Ruhe und Ausdauer an sein Ziel zu gelangen ist beim Angeln mehr als nur ein Sprichwort.
Konzentration, Beharrlichkeit und Fingerspitzengefühl sind die Grundvoraussetzungen, um beim traditionellen Angeln erfolgreich sein zu können. Gerade diese Ruhe und Beharrlichkeit sind Eigenschaften, die auch Senioren durchaus entgegenkommen und Angeln als mögliche Freizeitaktivität so attraktiv machen. Welche Möglichkeiten Sie zum Angeln haben, hängt stark von Ihrem Wohnort ab. Auch darf man nicht vergessen, dass zur Ausübung dieser Sportart ein Angelschein Voraussetzung ist. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, dass Sie sich im Vorfeld mit einem Angelverein in Ihrer Nähe in Verbindung setzen und die Rahmenbedingungen besprechen. Auf diesem Wege erfahren Sie, welche Grundvoraussetzungen Sie hinsichtlich besonderer Genehmigungen erfüllen müssen und werden zeitgleich über mögliche Fischfangverbote aufgeklärt. Sind diese ersten Schritte erfolgreich bewältigt, bietet Ihnen das traditionelle Angeln eine ruhige Form der Freizeitgestaltung mit stetigen Kontakt zur frischen Luft und Mutter Natur.

29. August 2014 | Posted In: Allgemein, Senioren, Tipps | Schlagwörter: ,

Die Mehrheit der Menschen assoziiert mit einem Hund einen treuen Gefährten, der einen zur Bewegung an der frischen Luft motiviert. Diese beiden Eigenschaften vereint das sogenannte “Dogdancing”. Dogdancing ist eine Sportart, die zweierlei Elemente aufgreift: einerseits den Aufbau einer tieferen Bindung zwischen Hund und Herrchen, andererseits gesunde Bewegung. Ursprünglich aus den USA stammend, basiert das Dogdancing auf dem Gehorsam des Hundes und stellt hohe Anforderungen sowohl an Hund als auch an Herrchen. Basis dieser Sportart bilden Kunststücke und Choreographien. Hierbei kann ganz nach eigenem Belieben entweder zwischen Seitengängen, Drehungen, Sprüngen oder Slalomläufen gewählt werden. Der Kreativität sind keinerlei Grenzen gesetzt. Zur Ausübung braucht es nicht mehr als einen bereitwilligen Hund, etwas Platz und ein passendes Musikstück. Dogdancing funktioniert ohne strenge Regeln und ohne jegliches Equipment.

Welche Übungen kann ich als Anfänger beim Dogdancing ausführen?

Grundsätzlich kann auch ein Dogdancing – Anfänger jede Übung mit seinem Hund ausführen. Doch klar ist: Je häufiger Sie Übungen wiederholen, umso schneller gewöhnt sich Ihr geliebter Vierbeiner an die Abläufe und umso flüssiger sieht der einstudierte Tanz aus. Dabei ist es völlig Ihnen überlassen, ob Sie eine ruhige Begleitmusik und eine eher langsame Schrittfolge bevorzugen oder ob Sie eher zu einem schnelleren Rhythmus tendieren mit einer Vielzahl von kleinen und schnelleren Schritten.
Sind Sie und Ihr Hund auf den Geschmack gekommen, können Sie auch gezielt nach Hundeschulen in Ihrer Umgebung suchen, die eine aktive Dogdancing-Gruppe haben. Im Normalfall findet das Training der Dogdancing-Gruppe wöchentlich statt. Auch hierbei besteht kein Zwang, das Training auf einem Hundesportplatz auszuführen – ein Park, ein freies Feld oder ein großzügiger Garten sind ebenfalls gängige Trainingsumgebungen.

22. Juni 2014 | Posted In: Hund, Tier, Tierbetreuung | Schlagwörter: , ,

Schätzungen zufolge leben rund 30 Millionen Haustiere in deutschen Haushalten. Betrachtet man diese Zahl in Relation zur Einwohnerzahl Deutschlands, so besitzen rund 37% der Bevölkerung einen tierischen Gefährten.
Den größten Anteil stellen hierbei Katzen mit circa 12,3 Millionen Tiere dar. Das zweitliebste Haustier ist der Hund. Rund 7,7 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten.
Doch warum beschließen so viele Menschen, sich ein Haustier anzuschaffen? Es existiert sicherlich eine Vielzahl von möglichen Antworten auf diese Frage. Ein möglicher Grund ist, dass ein Haustier einen positiven Einfluss auf die Gesundheit des Halters haben kann. Ein Hund beispielsweise veranlasst seinen Besitzer dazu, sich mehr an der frischen Luft zu bewegen. Hinzu kommen die Stärkung des Familienzusammenhalts, die Möglichkeit zur Schließung von neuen Bekanntschaften oder auch einfach die Anwesenheit eines treuen Begleiters. Nicht zu vernachlässigen ist in diesem Zusammenhang ebenfalls der Einfluss auf Kinder. Kinder, die mit Tieren aufwachsen, profitieren davon in vielerlei Hinsicht.

Sollte mein Kind mit einem Haustier aufwachsen?

Wächst ein Kind mit einem Haustier auf und übernimmt es kleinere Aufgaben, so lernt es bereits früh, was es bedeutet, Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen. Eine weitere Überlegung stellt die Gewöhnung an ein Tier dar. Zum einen wird auf diesem Wege frühzeitig eine mögliche Angst genommen, zum anderen lernt ein Kind auf diesem Wege spielend, worauf es selbst einmal achten muss, wenn es später ebenfalls ein Haustier haben möchte. In der Mehrheit der Fälle fördert ein Haustier aber vor allem den Familienzusammenhalt. Erwachsene und Kinder schenken dem Tier Zuwendung und Aufmerksamkeit, wodurch ein Gemeinschaftsgefühl entsteht.

Welches Haustier passt zu mir?

Die Beantwortung dieser Frage ist von Fall zu Fall unterschiedlich und lediglich individuell zu beantworten. Grundsätzlich sollte man im Vorfeld darüber nachdenken, wie viel Zeit für das Tier zur Verfügung steht und ob genügend Platz vorhanden ist. Auch die Lebenserwartung des Tieres spielt eine Rolle. Zudem sollten Sie sich darüber Gedanken machen, wer sich um das Haustier kümmert, wenn die Familie einmal in den Urlaub fährt. Ein Tierbetreuer, der das Tier entweder bei sich zuhause oder in Ihrer Wohnung betreut, kann hier eine gute Lösung sein.

16. April 2014 | Posted In: Tier, Tierbetreuung | Schlagwörter: ,

Die Mehrheit der Berufstätigen muss sich der Frage stellen, ob ihre monatlichen Rentenansprüche im Alter ausreichen werden. Dieser Umstand ist begründet.
Rechnungen zur Schätzung der Rentenbezüge liefern alarmierende Zahlen:
Bezieht ein Arbeitnehmer beispielsweise ein Bruttogehalt von circa 3000€/Monat und arbeitet bis zur Regelaltersgrenze von 67 Jahren, so ergibt sich nach heutigen Schätzungen eine monatliche Bruttorente von circa 1000€. Rechnet man hingegen mit einem gegenwärtigen Bruttogehalt von 2000€, so ergibt sich bei gleicher Regelarbeitszeit eine monatliche Bruttorente von schätzungsweise gerade einmal 700€.

Diese Berechnungen führen gerade bei jungen Arbeitnehmern zu einer Verunsicherung. Naheliegend sind nachfolgend Gedanken zu alternativen Möglichkeiten der Absicherung im Alter wie die private Altersvorsorge.
In diesem Kontext ist es wichtig sich zunächst im Vorfeld detailliert mit den unterschiedlichen Finanzprodukten und Anlagemöglichkeiten auseinanderzusetzen, anstatt vorschnell die erstbeste Anlagestrategie zu wählen. Ein wichtiges Stichwort bei der Auswahl einer privaten Altersvorsorge ist Individualität, denn wie der Name bereits sagt, ist sie privat.
Aus diesem Grund sollten unter anderem folgende Fragen frühzeitig geklärt werden: Welches Risiko bin ich bereit einzugehen? Welche Laufzeit soll die Anlagestrategie haben? Welche Sicherheiten habe ich? Mit welcher Rendite kann ich rechnen? Existieren frühzeitige Ausstiegsmöglichkeiten und zu welchen Konditionen kann ich diese nutzen?

Grundsätzlich sollten Sie einen Finanzberater aufsuchen und die jeweiligen Vor – und Nachteile gegeneinander abwiegen. Sie tun sich selbst keinen Gefallen wenn Sie überhastet in ein ungeeignetes Finanzprodukt investieren. Unser Tipp: Lassen Sie die jeweilige Anlagestrategie lieber einmal mehr kontrollieren und verhindern Sie auf diesem Wege ein böses Erwachen.

13. Februar 2014 | Posted In: Allgemein, Finanzen, Tipps | Schlagwörter: , , , ,

Der kalte Winter ist überstanden und schon macht man sich Gedanken, wie der Sommer in vollen Zügen genossen werden kann. Selten gibt es neben Arbeit, familiären Verpflichtungen und Haushalt einfach die Möglichkeit, seine Sachen zu packen und einen ausgiebigen Urlaub zu machen. Um Ihnen trotzdem ein paar erholsame Momente zu ermöglichen, haben wir Ihnen ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Sie auch zu Hause einmal richtig durchatmen und den Sommer genießen können.

 

Die richtige Balkon- und Gartengestaltung macht den Unterschied

 

Um aus Ihrem Balkon ein wahres Wohlfühl-Paradies zu machen, helfen bereits ein paar kleine Tricks: Eine Möglichkeit hierfür bieten Bodenplatten aus Holz. Bodenplatten aus Holz haben den Vorteil, dass Sie ihre Wärme sowohl optisch als auch gefühlt kontinuierlich abgeben und einen kargen Betonboden im Handumdrehen ansehnlich machen. Derartige Holzplatten sind durchaus erschwinglich und werden saisonal inzwischen sogar bei Discountern verkauft. Weitere Aufwertungsmöglichkeiten für Ihren Balkon bieten Blumenkästen oder größere Topfpflanzen. Neben einer reichen Farbenpracht und zusätzlichen Schattenflächen, entsteht so mehr Raum für dekorative Außenleuchten oder Fackeln. Bevorzugen Sie einen modernen Touch, so eigenen sich hervorragend solarbetriebene Gartenleuchten. Diese sind zum einen sparsam, zum anderen aber auch sehr pflegeleicht und langlebig. Die Lichtquellen-Klassiker hingegen sind natürlich Gartenfackeln. Neben dem Licht, das sie spenden, schaffen sie zeitgleich eine beruhigende und erholsame Atmosphäre. Achten Sie in diesem Zusammenhang bei der Montage der Beleuchtung auch immer auf ausreichenden Abstand zu Ihrem Sichtschutz.

Um die Balkon – und Gartengestaltung abzurunden, können Sie auf kleinere Wind – oder Wasserspiele zurückgreifen. So untermalen Sie die harmonische Atmosphäre Ihres Rückzugortes mit beruhigenden Klängen. Mit diesen einfachen Tricks und Tipps können Sie den kommenden Sommer in aller Ruhe zu Hause genießen und sich in Ihrer Hängematte oder Ihrer Gartenliege entspannen.

20. Dezember 2013 | Posted In: Haus&Garten | Schlagwörter: , , ,

Spätestens wenn das erste Kind unterwegs ist oder wenn ein plötzlicher Schicksalsschlag, wie zum Beispiel die Krankheit der Eltern, die Familie ereilt, müssen sich viele Menschen die Frage stellen: Ermöglicht es mir mein Job, den Herausforderungen, die meine Familie an mich stellt und die ich so gut es geht bewältigen möchte, gerecht zu werden? Nicht wenige werden diese Frage mit einem klaren „Nein“ beantworten. Natürlich folgt nicht direkt die Kündigung – zunächst macht es Sinn, sich erst einmal mit dem Chef zusammenzusetzen und die Möglichkeiten zu erläutern, die sich einem bieten: Teilzeit, Pflegezeit, Jobsharing-Modelle – wenn aber schon von Anfang an klar ist, dass sich keine zufriedenstellende Lösung einstellen wird, weil schon mehrere Kollegen an der Herausforderung gescheitert sind, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, wird es Zeit, sich nach einem neuen Job umzuschauen, der das möglich macht.
Doch woher soll man wissen, welches Unternehmen wirklich familienfreundlich ist? Der erste Blick gilt natürlich der Karriereseite des Wunscharbeitgebers – wenn eine Betriebskita vorhanden ist oder Kooperationen mit örtlichen Betreuungseinrichtungen bestehen, ist das schon mal ein gutes Zeichen. Wenn das Unternehmen explizit damit wirbt, familienfreundlich zu sein, ist das noch ein besseres. Aber die Erfahrung zeigt leider: nicht alle Unternehmen, die damit werben, sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einzusetzen, bieten wirklich eine Mehrwert für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit dem Wunsch, sich auch gleichzeitig um ihre Familie kümmern zu wollen. Selbst wenn das Unternehmen an sich viel für solche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen tut, kann es im Einzelfall schon am Abteilungsleiter scheitern, der ein Arbeitstier ist und von den ihm Unterstellten erwartet, dass sie ebenfalls 11 Stunden am Tag im Büro absitzen – dann nützt auch die Betriebskita nicht viel.
Deshalb gilt es, genaue Erfahrungsberichte von Menschen einzuholen, die schon in diesem Unternehmen tätig sind, im Idealfall in der Abteilung, in der man auch arbeiten möchte. Doch nicht jeder kennt zufällig gerade wen, der im Wunsch-Unternehmen arbeitet. Eine Möglichkeit weiter Möglichkeit ist es, aktuelle Mitarbeiter auf Karriereplattformen wie XING zu suchen und über eine private Nachricht nach ihrem Feedback zu fragen. Doch auch hier antworten leider nur wenige – viele wollen Unbekannten unter ihrem richtigen Namen kein offenes, vielleicht auch kritisches Feedback geben, weil sie die Konsequenzen fürchten, wenn rauskäme, dass sie schlecht über ihren Arbeitgeber gesprochen haben.
Hier bieten Bewertungsportal wie www.famany.com eine Lösung: aktuelle und ehemalige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen können Unternehmen anonym bewerten, durch Punkte und einen ausführlichen Feedbacktext. Zusätzlich können sie den Standort und die Abteilung angeben, sodass mir als Informationshungriger ein direkter Einblick in die Abteilung gewährt wird, in der ich gerne arbeiten möchte. Zusätzlich bieten mir solche Portal die Möglichkeit, potentielle Arbeitgeber zu finden, die ich vielleicht noch gar nicht im Kopf hatten, weil sie einen nicht ganz so bekannten Namen haben, aber vielleicht gerade deshalb viel mehr für eine gute Work-Life-Balance ihrer Arbeitgeber tun (müssen) und mir so die perfekte Balance zwischen Familie und Beruf ermöglichen.

7. Oktober 2013 | Posted In: Allgemein

So gut wie jedes Kind ist schon einmal von einer Biene oder Wespe gestochen worden. Das tut nicht nur sehr weh, sondern kann ich manchen Fällen auch richtig gefährlich werden. Gerade jetzt im Sommer kann es schnell zu den schmerzhaften Stichen kommen. Deshalb haben wir die wichtigsten Ratschläge für Eltern zusammengefasst!

21. August 2013 | Posted In: Allgemein, Familie | Schlagwörter: , , ,

Im Kofferraum, auf der Rückbank, im Fußraum oder sogar auf dem Beifahrersitz: Wo ist der Hund am sichersten, und was ist überhaupt erlaubt? Diese Frage stellen sich alle Hundebesitzer einmal – sollte man meinen. Denn allzu oft freut man sich im Straßenverkehr über das drollige Bild, das in den entgegenkommenden Autos mit vierbeinigen Beifahrern geboten wird. So süß das auch aussieht: Bei einem Unfall sind weder Mensch noch Tier sicher.

6. August 2013 | Posted In: Allgemein, Hund | Schlagwörter: , ,

Geburtstage sind immer ein einmaliges Erlebnis, besonders für denjenigen, der Kinder hat. Den eigenen Geburtstag könnte man vielleicht beinahe vergessen, keinesfalls aber den seiner Kinder. Denn der muss jedes Jahr etwas Besonderes sein und dementsprechend organisiert werden.

6. August 2013 | Posted In: Familie | Schlagwörter: , ,

Für unsere Leserinnen und Leser aus Österreich hier ein Linktipp: Auf der Seite www.eltern-netz.at bietet das neue Projekt ElternNetz kostenlose Beratung für Eltern. Zu den angebotenen Themen gehört alles, was eine junge Familie beschäftigen kann, so zum Beispiel Probleme und Fragen rund um

  • Schwangerschaft
  • Geburt
  • Karenzzeit
  • familiäre Krisen
  • oder Recht und Finanzen.

Zusätzlich baut ElternNetz zurzeit ein Vernetzungsprojekt auf, sodass für jedes Problem im Notfall eine passende Weitervermittlung erfolgen kann.

In der Zukunft soll außerdem ein Elternschaftskurs angeboten werden.
Bei ElternNetz handelt es sich um einen gemeinnützigen Verein, der auf Spenden angewiesen ist.

31. Juli 2013 | Posted In: Betreut.at | Schlagwörter: , ,

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